Eine Kritik am Rat, die Forderung nach Demokratie und ihre Organisation

1. Im Folgenden würden wir gerne einige Überlegungen offenlegen, die unser Format „European Highlander“ betreffen. Seit vielen Jahren schon wird der Rat besetzt von ehrenamtlichen Personen, denen wir für ihre investierte Zeit danken wollen und die mit ihrem Engagement das Format für eine lange Zeit begleitet haben. Dafür gilt diesen Personen unser Dank.

2. Doch neben dem Dank an den Personen, die diesen Rat stellten und ihn ermöglichten, sollte eine Kritik an der Institution des Rates möglich sein, so dass eine konstruktive Auseinandersetzung dafür sorgen kann, dass sich das Format auch weiterentwickeln kann. Eine solche möchten wir darlegen und zu verstehen geben, dass nur eine Diskussion auf sachlicher Ebene gewährleistet, die folgende Kritik am Rat konstruktiv zu verstehen. Leider wurden Versuche, unsere Überlegungen gemeinsam mit dem Rat zu formulieren, nicht angenommen und klar gemacht, dass keine Zusammenarbeit erfolgen wird.

3. Desweiteren sollen unsere Überlegungen, die Kritik am Rat betreffend, überleiten zu einem zweiten Diskussionsthema, das wir mit einem Vorschlag bereichern möchten: Demokratie. Nachgewiesen werden sollen die Vorteile eines demokratischen Modells eines Rates, welches den Ansprüchen unseres Formates genügt. Hierfür möchten wir Argumente nennen und die Machbarkeit eines demokratisch gewählten Rates nachweisen.

4. In einem letzten Schritt möchten wir die Organisation eines Abstimmungsverfahrens vorstellen, dass die Zusammensetzung der bekannten Highlander-Communities in Finnland (80+ Spieler), Slowakei (60-80 Spieler), in Österreich (30+ Spieler), Schweiz (20+ Spieler) und Deutschland (200 Spieler) antizipiert.

5. Wir entschuldigen die Länge des Textes, der in drei Teile untergliedert ist.

A. Kritik am Rat und warum sie notwendig ist?

B. Die Vorteile der Demokratie und ihre Machbarkeit

C. Die Organisation von Abstimmungsverfahren

Zu A. –  Eine Kritik am Rat und warum sie notwendig ist?:

6. Seit sehr langer Zeit nun werden aus verschiedenen Communities immer häufiger und in größerer Anzahl kritische Stimmen am Rat hörbar. Es mag unterschiedliche Motivationen dafür geben, aber gemein ist ihnen die fehlende Partizipationsmöglichkeit, Entscheidungen mitzugestalten. Diese Kritik aufzugreifen und in einen evolutionären Schritt in der Entwicklung des Formates European Highlander zu überführen, erscheint sinnvoll in Anbetracht der Unruhe und des Stillstandes, der unsere kleine Highlander-Community überschattet und den diese mit diesem Thema hat. Die Kritik selbst erscheint notwendig in Anbetracht der Tatsache, dass es der Organisation unseres Highlanderformates an sinnvoller Entwicklung und kreativen Ideen fehlt. Diesen Punkt gilt es, zu diskutieren. Im folgenden sollen einige Stichpunkte aufzählen, woran es der Organisation unseres Formates fehlt. Jeder dieser Punkte ist an der einen oder anderen Stelle diskutierbar, in der Anzahl der Gründe für eine Kritik am Rat findet sich dennoch die Notwendigkeit derselben.

7. Keine Definition der Funktion des Rates. Bis zum heutigen Zeitpunkt ist der Rat des Formates European Highlander nicht in seiner Funktion definiert. Eine Funktionsbeschreibung würde eindeutige Aufgaben festsetzen, sowie Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder definieren. Diese Regeln sollten nicht willkürlich sein, sondern klar definiert und öffentlich zugänglich. Diese würden als klare Kriterien zur Bewertung des Rates zur Verfügung stehen.

8. Willkürliche Besetzung des Rates. Es gibt keine transparenten Regeln für die Berufung von Ratsmitgliedern. Dies führt zu einer Willkür in der Besetzung des Rates, insofern die Öffnung des Rates für neue Mitglieder unklar ist. Unklar ist, warum bisherige Mitglieder im Rat sind und weiter, wie zukünftigte Mitglieder in den Rat gelangen können. Die Anzahl der Ratsmitglieder ist ungeklärt, eine ungerade Anzahl in Anbetracht einer Patt-Situation bei Abstimmungen über Bannings und Regeländerungen sinnvoll.

9. Langsame Besetzung durch neue Councilmitglieder. Die Repräsentation des Rates, die keine ist, fand zuletzt ihren Ausdruck in der langen Zeitdauer, die eine Berufung eines Ratsmitglieds aus Erfurt oder in derjenigen, die es braucht, um ein Ratsmitglied aus Wien in den Rat zu berufen. Die fehlende Repräsentation ist an diesen Stellen ein Scheinargument gegen den Rat, da die Funktion der Repräsentation strukturell unerfüllt bleibt. Auch bleibt zu fragen, inwieweit ein Ratsmitglied eine Community überhaubt repräsentieren soll, bzw. dies tut oder ob nicht unabhängige Gestaltungskraft der ausschlaggebende Wahlgrund für ein Wahlmitglied sein soll.

10. Mangelhafte Repräsentation. Der mangelhafte Einbezug der Communities und Ihrer Meinungen findet nicht nur in der Besetzung des Rates durch neue Mitglieder ihren Ausdruck. Insbesondere die Mulligan-Entscheidung wurde nicht zuletzt als Grundlage genommen, die Repräsentativität des Rates in seinen grundlegenden Prinzipien zu hinterfragen lassen.

11. Änderung der Formatsregeln ohne Begründungsgrundlage. Es ist nicht leicht, eine Begründungsgrundlage in unserem kleinen Format zu schaffen. Dessen sollte sich jeder bewusst sein. Bei der Änderung des Mulligans wurde sehr offenkundig die Schaffung einer Begründungsgrundlage verhindert. Eine ausgeglichene Berücksichtigung der Testergebnisse und -Erfahrungen der Communities blieb aus und es wurde auf eine gravierende Formatsregeländerung ohne Begründungsgrundlage getroffen. Dies war eine Setzung.

12. Fehlende Transparenz des Rates. Ban-Entscheidungen, Mulligan-Entscheidungen, Benennung neuer Councilmitglieder und Namen der Councilmitglieder, Informationen über das Format allgemein. All dies sind Ratsaktivitäten, die eine Transparenz und Öffentlichkeit und Kommunikation verdienen, diese aber nicht ausreichend bekommen. Hier ist fehlende Aktivität des Rates, mangelnde Kontaktmöglichkeiten, die veraltete und selten aktualisierte Webseite und die fehlende sichtbare Beteiligung von Ratsmitgliedern an Diskussionen im Forum und auf Facebook als Verantwortungsbereiche auszumachen.

13. Mangelndes Eingehen auf die Kritik am Rat. Die Erfahrungen haben erwiesen, dass eine Kritik am Rat besteht und sich deren Gültigkeit nicht alleine am Unbehagen einiger Nörgler speist, sondern an Gründen, die sich formulieren lassen und über die zu reden ist. Eine konstruktive Beschäftigung des Rates mit der Kritik am Rat erscheint festgefahren. Auch darüber ließe sich diskutieren.

14. Visionslosigkeit, Lustlosigkeit und fehlendes Engagement des Rates. Kein Progress des Formates und Stillstand durch Passivität und Inaktivität. Unter anderem waren dies Gründe, weswegen Ratsmitglieder den Rat verließen. Dies ist kein Argument an Sich, weil der Rat von ehrenamtlichen Personen geführt wird, die ihre Zeit freiwillig opfern. Dies betrifft jedoch die Basisaufgaben des Rates.

15. Keine demokratischen Prozesse insgesamt. Das eine Änderung der Organisation des Highlanderformates notwendig ist, wird von vielen ausgesprochen. Die Forderung nach demokratischen Prozessen wird vielerorts angeführt. Ban-Entscheidungen, Mulligan-Entscheidungen, die Besetzung des Rates und die Öffnung für neue Mitglieder sind Prozesse, an denen eine Mitentscheidung der Community wichtig wird. Eine „Erbmonarchie“ erhält ihre Legitimation auf andere Weise als demokratische Prozesse diese erhalten. Insofern demokratische Legitimation vorzuziehen ist und ihre Gründe selbstverständlich, sollte die Möglichkeit der Einführung demokratischer Prozesse in Frage stehen. Nicht ihre Legitimation selbst.

Zu B) – Die Vorteile der Demokratie und ihre Machbarkeit

16. Die Frage nach einer demokratischen Ordnung unseres Rates erscheint vor dem Hintergrund seiner Kritik als sinnvoll. Die vielerorts geführten Diskussionen um eine Veränderung des Highlander-formates drehten sich um die Frage des „Wie?“ und des „Was?“ der Einführung, nicht um das „Warum?“. Unsere Überlegungen setzen dort an, wo die Frage nach dem „Warum?“ sich nicht mehr stellt. Einige  Vorteile der Demokratie für die Belange des Formates European Highlander möchten an dieser Stelle vorstellen und die Frage der Machbarkeit von Demokratrie aufwerfen.

17. Als Ausgangspunkt soll ein Ratssystem gesetzt werden, deren Mitgliedsbewerber sich in regelmäßigen Abständen durch ein Motivationsschreiben in Abstimmungen zur Wahl stellen und

durch Mehrheitsentscheid in den Rat hineinwählen lassen.

18. Die Demokratisierung der Ratsstrukturen führt eine Legitimationsgrundlage der getroffenen Entscheidungen mit sich, die eine „Erbmonarchie“ nicht gewährleisten kann. Dadurch sind getroffene demokratische Entscheidungen weniger grundsätzlich angreifbar als im bisherigen System, was zur Folge ein Klima des konstruktiven Austausches statt eines der eindeutigen Oppositionsrollen hat. Nicht einzelne Personen, die sich in die Position setzen, im Rat zu sein, stehen für die Entscheidung repräsentativ, sondern die demokratisch legitimierte Rats-entscheidung, die ihre Legitimität aus der Wahl zur Besetzung der Ratsmitgliederpositionen erhält.

19. Demokratische Prinzipien gehen mit einem Gesellschaftsvertrag einher, der die Funktion des Rates und die Aufgaben und Pflichten der Ratsmitglieder festsetzt. Die Demokratisierung des Rates geht einher mit der Festlegung einer Funktion des Rates, die es bisher nicht gegeben hatte.

20. Die Einführung demokratischer Prinzipien wird den Ansprüchen der Repräsentation gerecht, insofern ein gewählter Rat per definitionem die Repräsentation seiner Wählerstimmen ist. Die Wahl zum Ratsmitglied geht mit der Forderung einher, die Aufgaben und Pflichten eines Ratsmitglieds zu erfüllen.

21. Die Kritik der willkürlichen und langsamen Bestzung des Rates würde hinfällig werden, insofern ein demokratisch gewählter Rat die Besetzung des Rates klar und deutlich definiert und den Einzug neuer Mitglieder in ihren Verfahren organisiert.

22. Die Visionslosigkeit und das fehlende Engagement würde durch das demokratische Bewerbungsverfahren verhindert werden, insofern die Abstimmungen zu Wahlen und die Bewerberkonkurrenz hinsichtlich der zu vergebenen Ratspositionen einen Wettbewerb der Ideen und des Engagements darstellen.

23. Die Mitentscheidung an den für das Format bedeutenden Entscheidungen schafft dem Anliegen der Communities die notwendige Akzeptanz, die erforderlich ist, um die Institution des Rates weiterhin als legitim anerkennen zu können.

24. Die Machbarkeit der Demokratie ist darin zu sehen, dass sich die bestehenden Strukturen der „Erbmonarchie“ des Highlanderrates in das neue Modell überführen lässt, ohne das altbewährte System gänzlich abschaffen zu müssen.

25. Das Ratsmodell an sich bleibt bestehen. Es müsste ein Konzept für den Rat für das Format „European Highlander“ entwickelt werden. Unsere Überlegungen dazu können wir gerne offenlegen, insbesondere möchten wir aber an dieser Stelle um Feedback und die Sicht der Community auf den Rat erfragen. Gerne würde wir an dieser Stelle diskutieren, welches Idealbild eines Rates in der Highlandercommunity vorherrscht. Insbesondere wichtig sind eure Vorstellungen der Anzahl von Ratsmitgliedern, der Funktion des Rates sowie der Rechte und Pflichten von Ratsmitgliedern. Erste Überlegungen finden sich in Abschnitt C.

26. Die Demokratisierung ermöglicht die Wahl der Ratsmitglieder. Die Einführung von Wahlen für die Besetzung von Ratspositionen ist anschlussfähig an die bestehenden Strukturen. Die Wahl selbst lässt die gewöhnlichen Prozesse des Rates weitestgehend unangetastet, insofern die Ratsarbeit auch weiterhin in der Organisation und Umsetzung von Banning/Unbanning-Entscheidungen wie auch weiterer Regeländerungen liegt.

27. Die Organisation von Wahlen für die Besetzung von Ratspositionen ist leichter zu organisieren, als dies auf den ersten Blick erscheint. In einer Arbeitsgruppe waren wir darum bemüht, unsere Überlegungen hinsichtlich der Organisation der Wahlen umzusetzen und für eine Präsentation vorzubereiten.

Zu  C)  Die Organisation des Abstimmungsverfahrens:

28. Die Wahlen werden über eine zentrale Anlaufstelle koordiniert, die Wahlkoordination. Die Wahlkoordination hat die Aufgabe, die Wahl zur Besetzung der Ratsmitgliederposten zu organisieren und umzusetzen. Sie hat auf faire Wahlbedingungen zu achten und die Wahlen digital durchzuführen.

29. Für die Organisation der Wahlen wird sich einer Emailadresse bedient (z.B. wahlen@europeanhighlander.com). Mitglieder der Highlandercommunity haben die Möglichkeit, eine persönliche Email mit Klarnamen und Stadtangabe bei der Wahlkoordination über diese Email zu beantragen. Die Wahlkoordination nimmt die Email in den Emailverteiler auf.

30. Die Wahlen für die Besetzung der Ratspositionen findet jährlich statt.

31. Für die Bewerbung auf einen Ratsmitgliedsposten ist der Wahlkoordination bis zu 1 Monat vor Wahlbeginn ein Motivationsschreiben zu übersenden, welches diese auf der Webseite und der Facebook-Gruppe „Highlander Magic Europe“ veröffentlicht.

32. Die Wahlkommission erstellt einen Wahlzettel, der aufrufbar auf der Webseite zum Download bereit steht und ab 1 Monat vor der Wahl auf Facebook geteilt wird.

33. Die Wahlen finden anonym statt und eine Auszählung der Stimmen wird durch die Wahl-koordination gewährleistet, welche die Stimmen treuhändisch auszählt und die Ergebnisse auf der Webseite und auf Facebook präsentiert.

A criticism of the Council, the demand for democracy and its organisation

1. In the following we would like to dgive you some considerations concerning our format “European Highlander”. For many years now, the Council has been staffed by volunteers, whose commitment has accompanied the format for a long time and whom we would like to thank for their invested time. Our thanks go to these people.

2. But in addition, it should also be possible to criticise the institution of the council and it’s constitution: So that a constructive debate can ensure, that the format can develop further. This is, what we would like to set out. And to make it clear: only a discussion at an objective level can guarantee a constructive understanding of the following criticism of the Council. Unfortunately, attempts to formulate our reflections jointly with the Council have not been accepted and it has been made clear that there will be no cooperation.

3. Furthermore, our reflections on the criticism of the Council should lead to a second topic of discussion, which we would like to enrich with a proposal: Democracy. We want to demonstrate the advantages of a democratic model of a Council that meets the demands of our format. We would like to give arguments and demonstrate the feasibility of a democratically elected Council.

4. In a final step, we would like to present the organisation of a voting procedure that anticipates the composition of the well-known Highlander communities in Finland (80+ players), Slovakia (60-80 players), Austria (30+ players), Switzerland (20+ players) and Germany (200 players).

5. We apologize for the length of the text, which is divided into three parts.
A. Criticism of the Council and why it is necessary?
B. The advantages of democracy and its feasibility
C. The organisation of voting procedures

A. – A criticism of the Council and why it is necessary?:

6. for a very long time now, critical voices against the council from different communities have been heard more and more frequently and in greater numbers. There may be different motivations for this, but what they have in common is the agreement on the lack of opportunities to participate in the shaping decisions for our format. Taking up this criticism and transforming it into an evolutionary step in the development of the European Highlander format seems sensible in view of the restlessness and standstill that overshadows our small Highlander community and that it has with this topic. The criticism itself seems necessary considering the fact that the organization of our Highlander format lacks meaningful development and creative ideas. This point has to be discussed. In the following some key points are to enumerate, what the organization of our format lacks. Each of these points can be discussed at one point or another, but in the number of reasons for criticizing the Council there is still a need for change:

7. No definition of the function of the Council. Until now, the council of the European Highlander format has not been defined in its function. A functional description would establish clear tasks and define the rights and duties of Council members. These rules should not be arbitrary, but clearly defined and publicly accessible. These would be available as clear criteria for assessing the Council.

8. Arbitrary composition of the Council. There are no transparent rules for the appointment of council members. This leads to arbitrariness in the composition of the council, insofar as the opening up of the council to new members is unclear. It is unclear, why existing members are in the council and how future members can get into the council. The number of council members is unclear, an odd number makes sense in view of a stalemate when voting on bannings and rule changes.

9. slow appointment of new council members. The non-representation of the council has recently found expression in the long period of time it takes to appoint a council member from erfurt or in the period of time it takes to appoint a Council member from vienna to the council. The lack of representation in these places is a pseudo-argument against the Council, since the function of representation remains structurally unfulfilled. It also remains to be asked, to what extent a member of the council should represent a community at all, or does so, or whether independent creative power should not be the decisive reason for an election member to get voted.


10. inadequate representation. The inadequate inclusion of the communities and their opinions finds expression not only in the occupation of the council by new members. In particular, the Mulligan decision was taken not least as a basis for questioning the representativeness of the Council in its fundamental principles.

11. Amendment of the format rules without justification. It is not easy to create a justification basis in our small format. Everyone should be aware of this. The amendment to the Mulligan clearly prevented the creation of a justification basis. A balanced consideration of the test results and experiences of the communities failed to materialize and a serious format rule change without justification was made. This was creation of facts based on no reasoning.

12. Lack of transparency of the Council. Ban decisions, Mulligan decisions, appointment of new council members and names of Council members, information on the format in general. All these are council activities that deserve transparency and publicity and communication, but do not get it sufficiently. The lack of council activity, the lack of contact opportunities, the outdated and rarely updated website and the lack of visible participation of council members in discussions in the forum and on facebook can be identified as areas of responsibility.

13. not responding to criticism of the Council. Experience has shown that there is criticism of the Council and that its validity is not fed solely by the discomfort of some naggers, but by reasons that can be formulated and discussed. The Council’s constructive approach to criticising the Council seems to be deadlocked. That too could be discussed.

14) Visionlessness, listlessness and a lack of commitment on the part of the Council. No progress of format and standstill through passivity and inactivity. Among other things, these were the reasons why Council members left the Council. This is surely no reason on it’s own, because the people spent their free time, but this argument works for the part of the basic functions of the council.

15 No democratic processes as a whole. That a change in the organisation of the Highlander format is necessary, is pronounced by many. The demand for democratic processes is cited in many places. Ban-decisions, Mulligan-decisions, the occupation of the council and the opening for new members are processes in which a co-decision of the community becomes important. A “hereditary monarchy” receives its legitimacy in a different way than democratic processes do. To the extent that democratic legitimacy is preferable and its reasons are self-evident, the possibility of introducing democratic processes should be questioned. Not their legitimacy itself.

On B) – The advantages of democracy and its feasibility

16. The question of a democratic order for our Council seems sensible in the light of his criticism. The discussions held in many places about a change in the Highlander format revolved around the question of the “how” and “what” of the introduction, not the “why”. Our reflections start where the question of “why?” no longer arises. Some advantages of democracy for the interests of the format European Highlander we would like to present here and raise the question of the feasibility of democracy.

17 As a starting point, a Council system is to be set up whose member candidates will regularly put themselves up for election by means of a letter of motivation, and by majority vote into the Council.

18. The democratization of the Council structures entails a legitimation basis for the decisions taken, that a “hereditary monarchy” cannot guarantee. As a result, democratic decisions are less fundamentally vulnerable than in the previous system, which will result in a climate of constructive exchange instead of one of clear opposition roles. It is not individual persons who take up the position of being in the Council who represent the decision, but the democratically legitimized Council decision, which derives its legitimacy from the election to fill the Council member positions.

19. Democratic principles go hand in hand with a social contract that determines the function of the Council and the tasks and duties of its members. The democratisation of the Council goes hand in hand with the establishment of a role for the Council, that had not existed before.

20. The introduction of democratic principles does justice to the demands of representation, insofar as an elected Council by definition is the representation of its votes. Election as a member of the Council goes hand in hand with the requirement to fulfil the tasks and duties of a member of the Council.

21. The criticism of the arbitrary and slow occupation of the Council would become obsolete if a democratically elected Council clearly defined the occupation of the Council and organise the entry of new members into its procedures.

22. The lack of vision and commitment would be prevented by the democratic application procedure, in so far as voting on elections and competition between candidates for Council positions would be a competition of ideas and commitment.

23. The co-decision on the decisions that are important for the format creates the acceptance for the concerns of the communities that is necessary in order to be able to continue to recognise the institution of the council as legitimate.

24. The feasibility of democracy can be seen in the fact that the existing structures of the “hereditary monarchy” of the Highlander Council can be transferred to the new model without having to completely abolish the tried and tested system.

25 The Council model itself remains in place. A concept should be developed for the council for the “European Highlander” format. We would be happy to disclose our thoughts on this, but we would particularly like to ask for feedback and the community’s view of the Council at this point. At this point we would like to discuss which ideal of a council prevails in the Highlander community. Especially important are your ideas of the number of council members, the function of the council as well as the rights and duties of council members. First considerations can be found in Section C.

26. Democratization makes it possible to elect council members. The introduction of elections for the filling of council positions is compatible with the existing structures. The election itself leaves the usual processes of the Council largely untouched, insofar as the Council’s work continues to lie in the organisation and implementation of banning/unbanning decisions as well as further rule changes.

27 The organisation of elections for Council positions is easier to organise than it appears at first glance. In a working group we endeavoured to implement our considerations regarding the organisation of the elections and to prepare them for presentation.
           
On C) The organisation of the voting procedure:

28. The elections are coordinated by a central contact point, the election coordination. The election coordination has the task of organising and implementing the election to fill the Council member posts. It must ensure fair electoral conditions and conduct the elections digitally.

29. An e-mail address is used to organise the elections (e.g. elections@europeanhighlander.com). Members of the Highlandercommunity have the possibility to apply for a registered email with clear name and city specification at the election coordination via this email. The election coordination includes the email in the mailing list.

30. the elections for the occupation of the council positions take place annually.

31. For the application for a council member position a letter of motivation is to be sent to the election coordination up to 1 month before the election beginning, which publishes these on the web page and the Facebook group “Highlander Magic Europe”.

32. The Election Commission shall prepare a ballot paper which shall be available for download from the website and shared on Facebook from 1 month before the election.

33. Elections are anonymous and a vote count is provided by the election coordinator, who counts the votes in trust and presents the results on the website and Facebook.